Samstag 19.12.2011 Spitzenspiel in der Burdahalle gegen ungeschlagenen Tabellenführer Dresden!
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Der Tag der Verspätungen

06. März 2006

FREIBURG – Mit einer bitteren 2:3 (25:20, 28:26, 23:25, 16:25, 23:25)-Niederlage im Gepäck kehrten die Volleyballer des 1. Sonneberger VC 04 aus dem eingeschneiten Freiburg zurück. Bis fast 23 Uhr wogte das Spiel hin und her, die Entscheidung über Sieg und Niederlage war zuletzt ein Tanz auf der Rasierklinge.

Es war ein Spieltag der Verzögerungen. Und das hatte nicht nur damit zu tun, dass es im Breisgau schneite wie selten zuvor. Die Begegnung zwischen dem abstiegsbedrohten Freiburg und dem Tabellendritten Sonneberg musste 45 Minuten später beginnen, weil das Regionalligaspiel zuvor bereits mit Verspätung angefangen hatte und auch noch über fünf Sätze ging.

Der SVC begann beherzt. Fast hätte man meinen können, die Mannschaft wollte die Verspätung wettmachen. Mit wuchtigen Sprungaufschlägen und starkem Block zeigte sie die eigenen Stärken und deckte damit die Schwächen im Freiburger Spiel schonungslos auf. Denn 1844 lebt von einem sicheren Spiel aus der Annahme heraus. Aber dies kam aufgrund der starken Sonneberger Aufschläge nicht zustande.

Aber während es den Freiburgern gelang, sich in das Spiel hineinzufinden, konnte der SVC den Druck der Anfangsphase nicht aufrechterhalten. Zwar wurde der zweite Satz knapp gewonnen, im dritten behielt aber 1844 die Oberhand. Die zehnminütige Pause erwies sich für Freiburg als willkommene Verschnaufpause, für Sonneberg als Bruch im Spielfluss. Das Spiel wurde immer enger. Der SVC verfügte über die besseren Individualisten, das bessere Kollektiv indes hatten die Freiburger, und das sollte entscheiden.

Der SVC leistete sich im vierten Satz zu viele Fehler in der Annahme und lief von Anfang an einem Rückstand hinterher. Gödt musste in den Auszeiten fast schon als Streitschlichter fungieren. „Die atmosphärischen Störungen auf Sonneberger Seite kamen uns sicherlich entgegen“, nannte 1844-Trainer Diego Ronconi einen Grund dafür, dass seine Mannschaft am Ende zu einer ihrer besten Leistungen in dieser Saison fand. Im fünften Satz wurden die Karten neu gemischt. Der SVC spielte entschlossener und ging durch eine Sprungaufschlagserie von Diagonalspieler Marek Wenzel in Führung. Was folgte, war ein Volleyball-Krimi. Bei 15 Punkten, wo der fünfte Satz normalerweise zu Ende ist, ging es jetzt erst los. Beide Mannschaften hatten regelmäßig Matchbälle, Frust und Freude lagen ganz eng beieinander.

Dennoch wird Sonneberg gegen die Wertung des Spieles Protest einlegen. Dabei beruft man sich auf die Spielordnung, wonach das Spielfeld eine Stunde vor Beginn für beide Teams frei sein muss. Bestärkt wird der SVC durch die Wertung des Spieles Lohhof – Rottenburg mit 3:0: Hier waren die Gäste 20 Minuten zu spät erschienen und der dortige Schiedsrichter pfiff die Partie nicht mehr an. In Freiburg dagegen wertete Hauptschiedsrichter Seiter (Baden-Württemberg) die Verzögerung als „höhere Gewalt“ und ließ auch keinen Protest auf dem Spielformular zu. Der Ligaausschuss wird zu entscheiden haben. (mfb/red)

Sonneberg: Nürnberger, Tomsicek, Katanovic, Stefanski, Mikhailenkov, Uhmann, Wenzel, Schiewe, Durner – Zuschauer: 180

Quelle: http://www.freies-wort.de/sport/resyart.phtm?id=930689

Ein Volleyball-Krimi mit Happy End

06. März 2006

Freiburger Zweitligist bleibt weiter in der Erfolgsspur / Fünfsatzsieg über den Rangdritten Sonneberger VC

Mit einer glänzenden Mannschaftsleistung haben die Männer von 1844 Freiburg am Samstag den 1. Sonneberger VC, seines Zeichens Tabellendritter, mit 3:2 (20:25, 26:28, 25:23, 25:16, 25:23) niedergerungen.

Es war ein Spieltag der Verzögerungen, aber diese hatten nicht nur mit dem starken Schneefall in Freiburg zu tun. Das Spiel zwischen Freiburg und Sonneberg begann mit 45 Minuten Verspätung, da die Regionalligabegegnung zuvor später angefangen hatte und dann auch noch über fünf Sätze gegangen war. Für 1844-Akteur Marcus Gensitz, der als Auswahlspieler Doppelspielrecht besitzt, bedeutete dies, dass er bereits fünf Sätze in den Knochen hatte, bevor das Spiel gegen Sonneberg überhaupt begann. “Jetzt muss er eben noch einmal fünf Sätze ran” , scherzte 1844-Trainer Diego Ronconi vor Spielbeginn. Und er sollte Recht behalten. Denn auch die Entscheidung im Spiel gegen Sonneberg verzögerte sich bis in den fünften Satz.

Fast zwei Sätze lang hatten die athletisch starken Sonneberger den Freiburgern das Geschehen diktiert. Mit starken Sprungaufschlägen und einem guten Block machten die Gäste den Freiburgern das Leben schwer. Aber diese ließen sich nicht entmutigen und kämpften sich immer mehr heran. Der zweite Satz ging nur knapp verloren, der dritte war dann erfolgreich. Bei 1844 kämpfte nun wirklich Jeder für Jeden, und das sollte sich auszahlen. Wann immer ein Freiburger Angreifer abgeblockt wurde, brachte ein anderer 1844-Spieler in der Blocksicherung noch irgendwie die Hand unter den Ball. Und das zehrte massiv an den Nerven der Gäste. Denn wer gedacht hatte, Sonneberg würde im vierten Satz alles klar machen, wurde eines besseren belehrt. Sonneberg brach jetzt regelrecht auseinander und SC Trainer Mario Gödt war in den Auszeiten regelrecht als Streitschlichter gefordert.

Im fünften Satz wurde dann auch die Entscheidung so weit wie möglich hinausgezögert. Sonneberg hatte sich jetzt noch einmal berappelt, spielte wieder besser und ging anfangs in Führung. Was dann jedoch folgte, war ein Volleyball-Krimi. Bei 15 Punkten, wo der fünfte Satz normalerweise zu Ende ist, ging es jetzt erst los. Hin- und her wogte das Geschehen, beide Mannschaften hatten regelmäßig Matchbälle, Frust und Freude lagen jetzt ganz eng beieinander. Dass bei Freiburg am Ende die Freude groß war, lag zum einen an der hervorragenden kämpferischen Mannschaftsleistung, zum anderen daran, dass sich die Freiburger Außenangreifer in dieser Phase fast fehlerfrei spielten. Kapitän Wolfgang Beck punktete aus schier aussichtslosen Positionen, und Marcus Gensitz war es in seinem zehnten Satz vorbehalten den Matchball für Freiburg zu verwandeln.

Aber so groß die Freude bei 1844 auch war, einen Wermutstropfen gab es dann doch, aber das wusste man schon vor vorher. Tabellenführer Rottenburg hatte es nicht geschafft rechtzeitig beim SV Lohhof anzutreten und hatten den von 1844 verfolgten Bayern damit kampflos zwei Punkte beschert. “Mein Kompliment an die Mannschaft, dass sie trotzdem mit einer solchen Einstellung ins Spiel gegangen ist. Wir haben vier von fünf Spielen gewonnen und wollen auf diesem Niveau weitermachen” , zeigte sich Diego Ronconi gefasst.

Eben jene Nervenstärke ließ Männer-Regionalligist 1844 Freiburg II bei der 2:3-Heimniederlage gegen den Favoriten aus Konstanz vermissen. Wenig überraschend verlor er denn auch die beiden ersten Durchgänge (20:25; 18:25). Dann drehte 1844 jedoch auf, entschied mit 25:22 und 33:31 die nächsten Durchgänge für sich. Doch konterte der Gast im Tiebreak kühl und entschied mit einem 15:12-Erfolg auch das Spiel für sich.

Badische Zeitung vom Montag, 6. März 2006

Wer managt die 2. Liga künftig?

03. März 2006

Mit wieder besserer Personalsituation als im letzten Heimspiel reist Südthüringens Volleyball-Zweitligist 1. Sonneberger VC 04 morgen zur FT 1844 Freiburg, um dort ab 20 Uhr den dritten Tabellenplatz zu verteidigen.

SONNEBERG – Bis auf Stefan Uhmann, der erst Mitte nächster Woche von seinem Beach-Lehrgang zurück kommt, haben alle Spieler trotz des spielfreien Wochenendes wieder trainiert und auch Martin Durner stieg nach offenbar überstandener Handverletzung wieder mit ein.

Da beide Mannschaften 14 Punkte trennen, ist der Gast klarer Favorit. „Wir müssen aber auch geistig fit sein“, mahnt Trainer Mario Gödt. „Die Freiburger brauchen noch Punkte, um das Abstiegsgespenst zu bannen und sie werden ihre neu gewonnene Heimstärke in die Waagschale werfen. Wir müssen daher unsererseits bereit sein, alles zu geben. Das wird entscheiden.“ Der Coach hatte unter der Woche vor allem die Feldabwehr und das zuletzt etwas problematische Verhältnis Block/Feldabwehr trainiert.

Dass Gödt hier bewusst die „geistige Fitness“ seiner Spieler anspricht, ist sicher nicht zufällig: Es rückt langsam die Zeit heran, um Weichen für die kommende Saison zu stellen, zumal die meisten Spieler beim SVC traditionell nur einjährige Verträge haben. In dieser Woche fiel auf einer Vorstandssitzung des SVC noch keine Entscheidung darüber, ob der Lizenz-Volleyball des Klubs auch in der nächsten Saison weiter durch die Volleyball Sonneberg-GmbH gemanagt werden soll. Man habe von der GmbH noch detailliertere Darlegungen zum künftigen Konzept verlangt, erklärte dazu das für den Zweitliga-Volleyball zuständige Vorstandsmitglied Werner Matthes. Er betonte aber ausdrücklich: „Es wird in jedem Fall auch im kommenden Jahr Zweitliga-Volleyball in Sonneberg geben.“ GmbH-Geschäftsführer Jan Greiner meinte gestern zu dieser Problematik: „Es gibt keine Eskalation und wir stellen unsere Tätigkeit momentan auch nicht in Frage.“ Er unterstrich aber: „Wenn sich die Entscheidung länger hin zieht, würde uns für anstehende Spieler- und Sponsorengespräche die Legitimation fehlen; sofern wir sie denn überhaupt bekämen.“ Der Vorstand wiederum will sich ganz offensichtlich nicht unter Zeitdruck setzen lassen.

Quelle: http://www.freies-wort.de/sport/resyart.phtm?id=929556

Volleyball satt für 99 Cent

03. März 2006

1844 Freiburg freut sich auf das Top-Team Sonneberger SC

Freudig erwarten die Zweitliga-Volleyballer von 1844 Freiburg ihren Gegner für das morgige Heimspiel in der Freiburger Burdahalle. Denn gegen den Sonneberger SC kann die Mannschaft trotz des aktuellen “Schwebezustands” zwischen Abstieg und Hoffnung unbeschwert ans Werk gehen. Denn Sonneberg ist nicht nur eine Top-Mannschaft der Liga, gegen die es nichts zu verlieren gibt, sondern vielmehr ein Top-Team, gegen das 1844 besonders gerne und zumeist auch sehr gut spielt.

“Sonneberg liegt uns” , gibt sich 1844-Trainer Diego Ronconi optimistisch. Und sein Optimismus hat einen Grund. Zum einen ist seine Mannschaft seit nunmehr drei Spielen zu Hause ungeschlagen und möchte diese Serie gerne weiter ausbauen, zum anderen zeigt ein Blick zurück, dass er mit dieser Einschätzung nicht falsch liegt. Die 2:3-Niederlage im Hinspiel gehörte sicherlich zum Besten, was 1844 in dieser Saison gezeigt hat, und dennoch war die knappe Niederlage in doppelter Hinsicht tragisch. Zum einen, weil man nur knapp zwei Punkte abgab, zum anderen, weil sich Kapitän Wolfgang Beck in diesem Spiel verletzte und für mehrere Wochen ausfiel. Die sich anschließende Negativserie scheinen die Freiburger inzwischen überwunden zu haben, und daher freuen sie sich jetzt auf das Gastspiel des Sonneberger SC. Dabei hoffen die Freiburger einmal mehr auf die Unterstützung des Publikums, das den Spaß an der Mannschaft wieder gefunden hat. Mit einem 99-Cent-Spieltag will man bei 1844 ein weiteres Zeichen setzen. Alles gibt es in der Burdahalle an diesem Spieltag für 99 Cent. Alles außer zwei Punkte. Die will man den Sonnebergern nicht so billig abtreten.

Männer-Regionalligist 1844 Freiburg II spielt in der Burda-Halle gegen den USC Konstanz. Auch in dieses Spiel gehen die abstiegsbedrohten Freiburger als klare Außenseiter, rangiert doch Konstanz auf dem zweiten Tabellenplatz.

Zweite Bundesliga Männer

Sa., 20 Uhr: 1844 Freiburg — Sonneberg

Regionalliga Süd Männer

Sa., 17 Uhr: 1844 Freiburg II — USC Konstanz

Quelle: Badische Zeitung vom Freitag, 3. März 2006

Freiburger Volleyballer voller Tatendrang - ...

28. Februar 2006

... jetzt kommt Sonneberg

War es für Bundesligavolleyballer der FT 1844 am vergangenen Samstag eine Pflichtaufgabe, gegen den designierten Absteiger TSV Bad Saulgau 2 Punkte vor heimischer Kulisse einzufahren, so gehört die bevorstehende Aufgabe doch eher in die Kategorie Kür. Denn die Vorzeichen könnten klarer nicht sein.

Der Gast, der 1. Sonneberger VC, ein sehr ambitionierter Verein mit 4 Profis und dem Blick in Richtung Relegation zur 1. Bundesliga (derzeit Platz 3 mit 2 Punkten Rückstand auf den Tabellenzweiten GSVE Delitzsch, Anm. d. Red.), spielt seit einigen Jahren immer eine gewichtige Rolle im Kampf um die Meisterschaft. Einmal konnte man sich bereits mit der Teilnahme an der Aufstiegsrelegation (Saison 2003/2004) für die Mühen belohnen. Der ganz große Wurf ist den Südthüringern jedoch bisher verwehrt geblieben. Das Ziel bleibt. Eine Parallele zum Freiburger Ensemble.

Mit großen Vorsätzen in die Saison gestartet, befindet man sich jedoch, im Gegensatz zum Ligakonkurrenten, leider in Abstiegsnöten. Gründe der Misere gibt es viele, welche viel Stoff für ausgiebiges Sinnieren bieten. Doch allen widrigen Umständen zu Trotz, läuft es derzeit bei der FT. Die Bilanz der letzten 4 Spiele stimmt optimistisch. 6:2 Punkte konnte das Team von Coach Diego Ronconi ergattern. Lediglich beim unangefochtenen Tabellenführer TV Rottenburg war kein Blumentopf zu gewinnen. Doch die Heimstärke der FT’ler, die ist zurückgekehrt. So konnte man gestandene Vereine wie den ASV Dachau (3:0), SV Schwaig (3:1) sowie bereits genannten TSV Bad Saulgau (3:1) in der Freiburger Burdahalle niederringen und punktlos auf die Heimreise schicken. Und allzu gern möchte man diese Bilanz weiter pflegen, um weiterhin im Rennen zu bleiben, liegt man doch mit 4 Punkten hinter dem rettenden Ufer bei noch 7 ausstehenden Spielen. Dass der 1. SVC jedoch eine ganz harte Nuss ist, konnte man bereits im Hinspiel erfahren. Zwar bot man dort das beste Saisonspiel, erlebte alle Höhen und Tiefen, verlor denkbar knapp mit 14:16 im entscheidenden 5. Satz, aber bezahlte diese Topleistung mit einem, im Nachhinein, zu hohen Preis. Kapitän Wolfgang Beck verletzte sich just in diesem Spiel in dem Moment, als er und seine Mannen gerade dabei waren, den Favorit in eigener Halle zu bezwingen. „Das war wohl der Auslöser des Negativlaufs, den wir danach hatten“ so Trainer Ronconi. Nichts funktionierte mehr, die Sicherheit, die der Kapitän seinen Mitstreitern auf dem Feld gab, schwand sichtbar. Verunsicherung machte sich breit. Und zu keinem Glück, viel Pech kam dann auch noch die eigene Courage dazu, die einigen Spielern offensichtlich zu schaffen machte.

Doch all das scheint vorbei. Selbstbewusst sagt der Coach: „wir freuen uns auf dieses Spiel. Das wird deutlich einfacher als vor Wochenfrist gegen den TSV Bad Saulgau. Spiele gegen Sonneberg waren immer etwas Besonderes“ gerät der Coach leicht ins Schwärmen. „So eine Mannschaft brauchen wir, um locker aufspielen zu können und unsere zurück gewonnene, mannschaftliche Geschlossenheit wieder voll in die Wagschale zu werfen.“ Und damit liegt der Trainer goldrichtig. Nicht nur von den Rängen war nach den letzten heimischen Darbietungen zu hören „ihr seit jetzt wieder eine Mannschaft auf dem Feld“. Als Mitglied des Team sehen die Freiburger aber auch immer wieder die Zuschauer, welche die Burdahalle ein ums andere Mal füllen. Auch am kommenden Wochenende wünschen sich Team und Verantwortliche wieder diese Unterstützung. Den Zuschauern wird der Eintritt erleichtert, in dem sich das Orga-Team wieder etwas ganz Besonderes ausgedacht hat. In Zusammenarbeit mit dem Hauptsponsor wird gegen Sonneberg der‚Ganter-99Cent-Spieltag’ stattfinden. Alle zahlenden Zuschauer erhalten den Eintritt, sowie alle Speisen und Getränke für je 99 Cent. Mit den T-Shirt- und Six-Pack-Gewinnspielen kommen alle Zuschauer, wie immer, auf ihre Kosten. Ein sicher einladender Leckerbissen für alle, die vor allem wegen sportlicher Höchstleistungen die Freiburger Volleyballer unterstützen.

Im Vorprogramm tritt das Regionalligateam gegen den USC Konstanz an. Spielbeginn ist hier bereits um 17:00 Uhr

2. Bundesliga Süd FT 1844 Freiburg - 1. Sonneberger VC
Samstag 04.03.06, Spielbeginn 20:00 Uhr

Regionalliga Süd FT 1844 Freiburg 2 - USC Konstanz
Samstag, 04.03.06, Spielbeginn 17:00 Uhr

www.breisgau-nachrichten.de

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